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Fuck Yeah!

Fabz Black streckt Dir den Mittelfinger mitten in Fresse. Der Berliner Fotograf bewegt die Gemüter. Die Vergleiche mit Terry Richardson und Helmut Newton machen zwar für viele auf den ersten Blick Sinn, man braucht ja Schubladen, werden Fabz Fotografie aber nicht gerecht. Denn da ist mehr. Viel mehr.

Ausstellungen und Installationen in einschlägigen Berliner Underground Clubs, sein fulminanter Bildband, der nur noch auf direkte Anfrage erhältlich ist, seine Social Media Präsenzen, seine seltenen Workshops und Coachings und die Arbeit mit jungen Berliner Fashion Labels sprechen eine deutliche Sprache.

Fabz hält sich nicht an Konventionen oder sinnlose fotografische Regeln und gibt keinen Fick auf die Meinung der selbsternannten Fotografen Polizei.

Nenn ihn Künstler, Fotograf oder wie immer Du willst, aber sobald du einen Blick unter die Oberfläche riskierst saugt Dich die Mischung aus inszenierten und spontanen Bildwelten unweigerlich ein, verdaut dich und kotzt dich, mit viel Glück, wieder aus.

Bist Du clever, verstehst Du die Message hinter seinen oft obszön anmutenden Fotos. Für „old fashioned people“ ist die Herzinfarktgefahr jedoch zu hoch. Dennoch kommt der zumeist schwarze Humor nicht zu kurz.

Die Gradwanderung zwischen Porno und Fashion gelingt ihm mit einer Leichtigkeit die Du bei anderen zeitgenössischen Fotografen so nicht findest. Er atmet, frisst und scheisst den berliner Lifestyle.

Fabz Black wird nicht zu unrecht als der König des Trash bezeichnet. Unangefochtener Meister der Provokation und gleichzeitig technisch auf der Höhe der Zeit mit einer Prise Vintage.

Kein anderer Fotograf zieht Dich so unmittelbar in seinen Bann und zaubert Dir gleichzeitig ein Lächeln aufs Gesicht wie dein neuer Lieblingsfotograf.

Riskier einen Blick. Lieb es oder hass es. Entziehen kannst Du Dich so oder so nicht.